Erotischer Gin

Klimt Wien Gin

erster Erotik-funktionaler Gin von den Kesselbrüdern

Die Kesselbrüder Florian Koller, Thomas Tirmantinger und Achim Brock präsentierten Anfang Dezember die Weltneuheit Klimt Wien Gin. Dem Jugendstilmaler Gustav Klimt gewidmet, möchten sie ihm mit ihrer Gin-Produktneuheit ein Denkmal setzen und das Lebensgefühl der Jahrhundertwende, im Speziellen der Wiener Dekadenz, in einer Flasche einfangen.

Dreizehn Monate intensiver Produktentwicklung waren notwendig, etwas Einzigartiges, Geniales und Funktionales – eine Weltneuheit – zu kreieren. Acht stark aphrodisierende Botanicals haben die Kesselbrüder über ein spezielles (goldene Infusion) Mazerationsverfahren ihrem Grundrezept beigefügt. Damit haben sie einen Gin gebrannt, der eindeutig als Kesselbrüder-Gin erkennbar ist, jedoch an Reife, Kraft, Ausdruck und Erotik deutlich gewonnen hat.

„Wir haben die Philosophie, wir haben das geniale Produkt und wir haben den Schutzpatron der kreativen Wiener Erotik: Gustav Klimt.“, beschreibt Achim Brock die Idee hinter der neuen Gin-Kreation. Florian Koller ergänzt: „Wie konnten wir Kesselbrüder anders, als diesen genialen Wiener ein unumstößliches Denkmal zu setzen. Wer, wenn nicht Gustav Klimt, repräsentiert das intellektuelle, das charmante, das kreative, das dekadente und das erotische Wien von damals und heute wieder? Wer, wenn nicht wir Kesselbrüder, sollten sich diesem Thema annehmen dürfen?“


KLIMT WIEN GIN… HERSTELLUNG, AROMEN UND WIRKUNG

Der Klimt Wien Gin – als erster Erotik-funktionaler Gin der Welt – wird im Mazerationsverfahren unter Beigabe von hoch dosierten Botanicals produziert. Die goldene Farbe des Premium-Destillates begeistert bereits das Auge des Genießers. Der Duft des Lavendels erinnert an eine laue Sommernacht in den Heurigengärten Grinzings. Die erhofften Holunder- und Zitrusnoten, die sich jeder Wien Gin Freund ersehnt, bleiben am Gaumen nicht aus. Sie verwöhnen – gepaart mit neuen harmonischen Kräuteressenzen – den Kenner am Gaumen.

Klar erkennbar sind die größtenteils heimischen, aphrodisierenden Kräuter, die in einem speziellen Belüftungs- und goldenen Infusionsverfahren hergestellt werden. Der angenehm erfrischende Geschmack des Frauenmantels begeistert im Abgang. Als förmliche Geschmacksexplosion entwickeln die Öle der Brennnesselsamen ihr fein-nussiges Aroma und laden ein, in das charmante und erotische Wien der Jahrhundertwende abzutauchen.

• Bischofsmütze: verstärkt die Libido und steigert die Fruchtbarkeit des Mannes
• Lavendel: der Duft weckt romantische Gefühle
• Brennnessel: regt die Blutzirkulation im Beckenbereich an
• Johanniskraut: belebt das Nervensystem positiv
• Frauenmantel: wirkt entkrampfend und entspannt den weiblichen Beckenbereich

Thomas Tirmantinger schwärmt über die Wirkung der Superkräuter: „Der Frauenmantel ist einer unserer Lieblinge: bewusst hoch dosiert beigegeben, einerseits seiner Aromatik, andererseits seiner Wirkung wegen. Die in Europa heimische Pflanze wird zu Recht auch das Alchemistenkraut genannt. Sie wirkt besonders entspannend auf den weiblichen Unterleib, es entkrampft und regt diesen an. Durch das auslaugen unserer Kräuter erhalten wir ein hervorragendes Ergebnis in der Wirksamkeit: Die Brennnessel regt die Blutzirkulation der Genitalien an und das schwer erhältliche Superkraut Bischofsmütze, extra aus Japan importiert, ist berühmt für die Verstärkung der Libido und steigert die Samenproduktion des Mannes.“


DER SIGNATURE DRINK „THE VIENNA HORNET“

Der neue Mixer „The Vienna Hornet“ ist die Antwort der Kesselbrüder auf die spanische Fliege und beinhaltet folgende Zutaten:
• 4 cl Klimt Wien Gin
• 125 ml Fentimans Pink Grapefruit Tonic
mit Limettenspalte und Ribiselrispe garniert & auf Eis serviert


GESCHICHTLICHER HINTERGRUND

Zwischen 1897 und 1917 gehört Wien zu den führenden Kunst- und Kulturmetropolen Europas. Egon Schiele, Otto Wagner, Sigmund Freud, Adolf Loos, Josef Hoffmann und natürlich das Sinnbild des Jugendstils Gustav Klimt sind nur einige wenige, die diese Stadt hervorbrachte. Von der Motivation angetrieben, Ewigkeit und Unvergänglichkeit zu erreichen, schuf Klimt einzigartige Kunstwerke. Er war für seinen Charme und seine zahlreichen Erfolge in der Damenwelt bekannt und berüchtigt. Adele, Judith und Alma hießen drei seiner Musen. „Er nimmt wo er findet“, spottete Alma, als sich der Künstler einer neuen Muse, Rose von Rosthorn - Friedmann zuwandte. Seine Schaffenskraft schien von Musen genährt ebenso unerschöpflich wie seine Manneskraft.


ZUM GEMÄLDE „ZWEI FREUNDINNEN“ VON GUSTAV KLIMT

Im Jahr 1938 enteignete das nationalsozialistische Regime den jüdischen Industriellen August Lederer. Im Zuge der Kriegswirren wurde seine umfangreiche Kunstsammlung unter der sich das Gemälde „Zwei Freundinnen“ befand, in das das Schloss Immendorf im niederösterreichischen
Weinviertel ausgelagert. Unter mysteriösen Umständen brannte 1945 das gesamte Schloss bis auf seine Grundmauern nieder und mit ihm 16 der wertvollsten Kunstwerke von Gustav Klimt. Das Bildnis der „Zwei Freundinnen“ schien für immer verloren. Mit dem Gemälde „Zwei Freundinnen“ auf der Klimt Wien Gin Etikette, haben es sich die Kesselbrüder zur Aufgabe gemacht, Klimts Musen, dem Künstler selbst und August Lederer ein ewiges Denkmal zu setzen.