Edelholzwunder

Smokecraft

Vodka trifft Edelholz

Beim Rösten von Kürbiskernen können einem schon komische Gedanken kommen. Jedenfalls begab es sich bei dieser Tätigkeit, dass der Berliner Robert Köcke über die Veredelung von neutral schmeckendem Vodka durchs Rösten sinnierte. Ob ihm die Kürbiskerne beim Rösten gar sehr rauchig gelangen, davon ist nichts überliefert. Das überaus köstliche Ergebnis seiner Vodka-Veredelung allerdings ist ein echtes Edelholzwunder.

Der Smokecraft Vodka entsteht komplett in Handarbeit. Vom ersten bis zum letzten Schritt. Dafür wird ausschließlich reines, trocken gelagertes Holz einer Sorte verwendet. Die über Glut geräucherten Glasgefäße gehen eine grandiose Gemeinschaft mit dem SMOKECRAFT VODKA ein. Dafür ruht der Vodka in den geräucherten Gläsern  einige Tage im Dunkeln. Erst danach vermischen sich nach mehrmaligem Drehen der Gläser die ätherischen Öle aus dem Holz, die sich an der Glaswand abgesetzt haben, mit dem Destillat.

Den Geschmack seines SMOKECRAFT VODKA definiert Köcke so: "Ein Vodka, der nach Natur schmeckt. Nach Holz und Rauch. Man schmeckt sogar die Zeit heraus, die wir uns für ihn genommen haben. Selbst feine Noten von Lavendel und Vanille lassen sich entdecken. Seine immer wieder leicht changierende warme Farbe, die durch die Verarbeitung des unbehandelten Holzes entsteht, unterstreicht seine Natürlichkeit. Ein Vodka, der Ruhe ausstrahlt, glauben wir."